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Altdeutsche Küche

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Altdeutsche Küche

Die schwäbische Küche kennzeichnet der Übergang von dieser französisch inspirierten Küche zur bayerisch-österreichischen Küche. Spätzle sind der Begleiter zahlreicher Gerichte wie des Zwiebelrostbratens, wenn sie nicht wie in Kässpätzle oder bei Linsen mit Spätzle zum Hauptbestandteil werden. Maultaschen und Gaisburger Marsch sind wie der Schwäbische Wurstsalat und „Sulz“ und der oft mit Brägele (Bratkartoffeln) gegessene Ochsenmaulsalat Gerichte, die ihren Ursprung in Schwaben haben. Bekannt, wenn auch nicht mehr so verbreitet wie früher, sind auch Innereien wie Leber und Nieren, Kutteln und Bries. Am Bodensee wird Süßwasserfisch, vor allem Kretzer und das Felchen, geschätzt.
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Beschreibung Im Jahre 1955 Gründung am Billhorner Röhrendamm 94 als Schlachterei mit Partyservice, Frühstücksangebot sowie täglich wechselnden Mittagstisch. Die Gaststätte wurde bis 2004 als Familienbetrieb geführt. In diesem Zeitraum hat sich das Lokal als auch die angeschlossene Schlachterei zu einem beliebten Treffpunkt in Hamburgs Stadtteil Rothenburgsort entwickelt.Im März des Jahres 2004 wurde der Betrieb dann von der Familie Polat übernommen und als Restaurant mit Partyservice sowie Frühstücksangeboten und Mittagstisch in den ursprünglichen Räumlichkeiten weitergeführt.Im Jahre 2005 wurde die vorhandene Sommerterrasse dann erweitert. Im Zuge dessen wurden ebenfalls die Räumlichkeiten für unsere Gäste erweitert. Dennoch waren unsere Kapazitäten trotz der ersten Erweiterung begrenzt und machten eine erneute Umbaumaßnahme erforderlich. Im Jahre 2010 wurde das Gebäude vergrößert und vollständig renoviert sowie modernisiert . Die Gäste wurden dann in den neuen, modernen und erweiterten Räumlichkeiten begrüßt. Im Sommer steht unseren Gästen weiterhin unsere Terrasse zur Verfügung.Trotz der Modernisierung der Räumlichkeiten sind wir aber immer unserem Konzept der altdeutschen Küche und der übernommen Rezepte treu geblieben und führen auch weiterhin die lange Tradition der Gaststätte fort. Das bedeutet für uns die Verwendung von frischen und qualitativ hochwertigen Produkten und eine traditionelle Zubereitung um unseren Gästen eine deftig leckere Küche wie von Oma anbieten zu können.Unsere Pläne für die Zukunft: Bald steht Ihnen auch unser Raum für geschlossene Gesellschaften bis 35 Personen zur Verfügung. Ideal für Ihre Feier, Veranstaltung oder Seminar.

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Im Jahre 1955 Gründung am Billhorner Röhrendamm 94 als Schlachterei mit Partyservice, Frühstücksangebot sowie täglich wechselnden Mittagstisch. Die Gaststätte wurde bis 2004 als Familienbetrieb geführt. In diesem Zeitraum hat sich das Lokal als auch die angeschlossene Schlachterei zu einem beliebten Treffpunkt in Hamburgs Stadtteil Rothenburgsort entwickelt.Im März des Jahres 2004 wurde der Betrieb dann von der Familie Polat übernommen und als Restaurant mit Partyservice sowie Frühstücksangeboten und Mittagstisch in den ursprünglichen Räumlichkeiten weitergeführt.Im Jahre 2005 wurde die vorhandene Sommerterrasse dann erweitert. Im Zuge dessen wurden ebenfalls die Räumlichkeiten für unsere Gäste erweitert. Dennoch waren unsere Kapazitäten trotz der ersten Erweiterung begrenzt und machten eine erneute Umbaumaßnahme erforderlich. Im Jahre 2010 wurde das Gebäude vergrößert und vollständig renoviert sowie modernisiert . Die Gäste wurden dann in den neuen, modernen und erweiterten Räumlichkeiten begrüßt. Im Sommer steht unseren Gästen weiterhin unsere Terrasse zur Verfügung.Trotz der Modernisierung der Räumlichkeiten sind wir aber immer unserem Konzept der altdeutschen Küche und der übernommen Rezepte treu geblieben und führen auch weiterhin die lange Tradition der Gaststätte fort. Das bedeutet für uns die Verwendung von frischen und qualitativ hochwertigen Produkten und eine traditionelle Zubereitung um unseren Gästen eine deftig leckere Küche wie von Oma anbieten zu können.Unsere Pläne für die Zukunft: Bald steht Ihnen auch unser Raum für geschlossene Gesellschaften bis 35 Personen zur Verfügung. Ideal für Ihre Feier, Veranstaltung oder Seminar.
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Mit deutschen Gerichten assoziiert man klischeehaft unter anderem das Sauerkraut und deftige, fleischlastige Gerichte. Das erklärt sich teilweise daraus, dass Deutschland relativ weit nördlich liegt und früher in harten Winterzeiten auf die Kalorienzufuhr geachtet werden musste. So gibt es z. B. derbe Kartoffelgerichte. Deutschland ist auch für die Vielfalt an Brotsorten bekannt. Als „typisch deutschen“ Fleischlieferanten betrachtet man das Schwein, was allerdings auch für die benachbarten Küchen, wie die dänische, polnische, tschechische, slowakische Küche gelten könnte. Diese Kriterien geben also eher einen Stereotypen wieder, der sich auf den größeren kulturellen Raum Mitteleuropas anwenden lässt. Auch verhältnismäßig schwere, kalorienreiche Desserts und Torten wie der Frankfurter Kranz und die Schwarzwälder Kirschtorte galten lange Zeit als „typisch deutsch“, ebenso Marzipan und Weihnachtsgebäcke wie Lebkuchen, Pfeffernüsse, Stollen und Spekulatius.
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Fisch wird sehr häufig als konserviertes Fischerzeugnis oder Räucherfisch verzehrt. Lediglich 5,2 kg werden als Frischfisch oder tiefgekühlt in der Küche zubereitet. Dabei sind sowohl die gebratene Zubereitung als Müllerinart (mehliert und gebraten) wie das Blaukochen in gesäuerter Kochflüssigkeit üblich. Salzhering und Matjes werden häufig als Beilage verwendet. Einen großen Anteil nehmen Surrogate ein (Lachsersatz, Deutscher Kaviar, „Forellenkaviar“).
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Als typisch für die südhessische Küche gilt, was in einer traditionellen Frankfurter Apfelweinkneipe serviert wird. Dort hat der Gast als Begleiter zum Apfelwein die Auswahl zwischen dem in einer Essigmarinade angemachten Handkäse, der mit feingehackten Zwiebeln und Kümmel serviert wird („Handkäs mit Musik“), Frankfurter Grüner Soße mit Pellkartoffeln, Frankfurter Rippchen mit Sauerkraut und Kartoffelpüree oder Frankfurter Rindswurst, die er mit einem Stück kräftigem Brot und Senf oder geriebenem Meerrettich essen kann. Bethmännchen sind ein Frankfurter Gebäck, das zur Adventszeit gegessen wird. Fährt man von Frankfurt aus in den Süden, trifft man besonders im Odenwald auf Kochkäse, einem aus Quark hergestellten Käse, der entgegen seinem Namen nicht gekocht wird. Dieser milde Käse, der leicht zerläuft, wird im Allgemeinen auf oder mit Schnitzel und/oder Bauernbrot gegessen.

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