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Amerikanische Küche

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Amerikanische Küche

Italo-amerikanische Küche einmal anders präsentiert! 12 interessante und pikante Menüs, gesammelt von Joe Cipolla (sein wahrer Name muß ein Geheimnis bleiben!) in den Küchen der amerikanischen Mafia um 1920. Der Autor spielte uns das Manuskript zu, unter der Bedingung, es erst nach seinem Tode zu veröffentlichen – wir haben diesen Wunsch selbstverständlich respektiert. (Beim Herausschmuggeln aus der Unterwelt Chicagos unter dramatischten Umständen konnte leider nicht verhindert werden, daß das Buch von einem Querschläger getroffen wurde. Wir bitten, dies zu entschuldigen.) Eines ist nun völlig klar: Das Geheimnis des Erfolges der Mafia liegt in ihrer Kochkunst!
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Amerikanische Küche

Die klassisch amerikanische Küche ist reichhaltig und meist von der Lebensumgebung geprägt. Während in ländlichen Gebieten sehr viel Mais, Getreideprodukte oder Gemüse auf den Tisch kommt, steht in Küstengebieten viel Fisch auf der Speisekarte steht. Die Südstaaten sind bekannt für ihren Catfish und in Neuengland findet man viele Gerichte mit Schellfisch und Kabeljau, da diese dort gefangen werden. Typisch amerikanisch ist auch das Thanksgiving Dinner mit einem Turkey (Truthahn) und vielen Nebengerichten wie Bohnen, Kartoffelpüree, Cranberrysauce und warmen Brötchen.
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Amerikanische Küche

Sage mir, was Du isst, und ich sage Dir, wer Du bist. Wer sind also die Mitglieder der amerikanischen Mafia? Erst einmal ist festzustellen, dass Mafiosi offenbar Heimweh nach der sizilianischen Küche ihrer guten, alten Heimat haben. Die Rezepte leben von den typischen Produkten Siziliens, wo Getreide- und Gemüseprodukte einen Schwerpunkt der Ernährung ausmachen. Wer schon auf Sizilien war und dort selbst schmecken konnte, wie wunderbar Tomaten, Artischocken, Paprika und andere Gemüse dort sind (Holland ist weit weg), muss sich fragen, ob alle der angegebenen Rezepte wirklich in der Fremde ihren Reiz entfalten können.Das zweite, was auffällt, ist die Einfachheit der Rezepte, die in der Regel auf wenigen Zutaten aufbauen und auch in kurzer Zeit zu realisieren sind. Hier kochen halt Männer, wenn notwendig auch zwischen den Schusswechseln. Es ist effiziente Küche, die hier beschrieben ist. Und es ist undogmatische Küche, in der nicht immer alle Details wie Gewichtsangaben oder die Art des Schinkens fest definiert sind.Das alles passt sehr gut zu den kurzen Einblicken, die das Buch in das Leben der amerikanischen Mafia erhält. Es soll also 250.000 Mafiosi in den Staaten geben, die deutlich mehr Umsatz und Gewinn machen als die größten, börsennotierten Konzerne des Landes. Der Namen einiger Rezepte und viele Begriffe des organisierten Verbrechens werden erklärt. Das klappt für die Wörter aus der italienischen Sprache sehr gut, die englischen Begriffe hat man leider übersetzt, was ihnen ein Teil der Faszination nimmt.Musste man nun in dieses dünne Buch wirklich ein Loch schießen? Ehrlich gesagt, das ist der schwächste Witz in diesem Werk. Aber dies ist ein recht dünnes und preiswertes Buch mit Softcover, also hat man nicht zuviel zerstört. Guten Appetit!

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