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Italienische Küche

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Italienische Küche

Die italienische Küche ist in aller Munde. Pasta, Pesto, Pizza und Co. sind kulinarische Hits, die die italienische Küche so beliebt machen. Die italienische Küche ist herrlich mediterran und bodenständig. Die italienische Küche besticht durch einfache Zutaten. Pasta aller Art, knackiges Gemüse, Olivenöl und Parmesan sind nur einige der Zutaten, die ganz köstlich und ohne viel Aufwand zubereitet werden.
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Italienische Küche

Die italienische Küche ist nicht nur in Italien, sondern weltweit beliebt. Kein Wunder, steht die italienische Küche doch ähnlich der französischen Küche nahezu als Synonym für puren Genuss und die Freude und Leidenschaft für Essen. Italienische Rezepte leben von frischen Zutaten wie Kräutern und Gemüse, die in Italien beheimatet sind. Aber auch Fisch und Fleisch spielen eine große Rolle in Italien.
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Italienische Küche

Unbestrittene Herrscherin der Küche an der südlichen Spitze Italiens und auf Sardinien ist zweifelsohne die Tomate. Hier wird die aromatische, sonnengereifte Frucht industriell verarbeitet und in alle Welt verschickt: als Püree, Tomatensoße oder getrocknet und in Öl eingelegt. So wurde das Gemüse quasi zum Synonym für italienische Küche. Es verleiht den Speisen Würze, Aroma und Farbe. Nur in Sizilien wird “Estratto di pomodore” hergestellt. Das Konzentrat verwendet man für Suppen und Soßen und verfeinert damit viele Gerichte. Auf Sizilien ist der Einfluss der arabischen und spanischen Küche besonders bei den italienischen Rezepten für Desserts, Gebäck und Zuckerwerk zu finden. Keine andere italienische Region ist so reich an köstlichen süßen Sachen.
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Sabine Sälzer arbeitet seit 1988 fest im Team der GU Redaktion Kochen in München. Das journalistische Know-how hat sie zuvor als Food-Redakteurin in einem großen Zeitschriftenverlag erfolgreich erprobt. Meilensteine der letzten Jahre waren unter anderem die Bestseller “Die echte italienische Küche”, “Die echte jeden Tag Küche” und natürlich der Überraschungserfolg “Basic cooking”, den sie gemeinsam mit Sebastian Dickhaut erdacht und geschrieben hat. Mit den Spielregeln der Eßkunst kennt sie sich auch von wissenschaftlicher Seite her bestens aus – nur wegen des Ökotrophologiestudiums ist sie schließlich einmal aus dem Feinschmeckerland Baden nach Bayern ausgewandert.
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In der Vielfalt der italienischen Küche spiegeln sich die Unterschiede der einzelnen Landstriche wider. Spezielle regionale Erzeugnisse aus dem Obstanbau, der Viehzucht und dem Fischfang prägen die italienischen Kochkünste und lassen einzigartige, unverwechselbare italienische Spezialitäten entstehen, die man so sonst kaum irgendwo auf den Speisekarten und in der Küche findet.
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Die italienische Küche ist eine der beliebtesten und am häufigsten verwendeten Küchen am heimischen Herd. Sie besteht aus mehreren regionalen Küchen, und kann aufgrund der geografischen Lage und der lange bestehenden Kochtradition auf eine Vielzahl von köstlichen Zutaten und Spezialitäten zurückgreifen. Man unterscheidet historisch vor allem zwischen der Cucina alto-borghese, die exklusive Kochtradition der höheren Stände seit der Renaissance und der Cucina povera, die vor allem die regionale bäuerliche und städtische Küche betrifft.
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In den Laubwäldern dieser Regionen ist eine kulinarische Delikatesse zu Hause: schwarze Trüffel. Der Schlauchpilz gedeiht vom Winter bis zum späten Frühling. Man verwendet ihn ausschließlich roh in gehobelter Form für Soßen, Pasteten, Gerichte, mit einer Teighülle, Risotti und Tagliatelli oder zu Eierspeisen. Obwohl Trüffel sehr teuer sind, isst sie doch jeder Italiener mindestens einmal im Jahr – und seien es nur einige gehobelte Späne über der Pasta. Nur in der umbrischen Küche hackt und dünstet man sie in Butter als italienische Pastasoße. Das Geheimnis der toscanischen Küche besteht unter anderem darin, dass zwar nicht so viele, aber dafür nur die allerbesten Zutaten verwendet werden und man die Kunst beherrscht, auch die schlichten Gerichte raffiniert mit vielen frischen Kräutern zu würzen.
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Diese Frage ist eigentlich etwas kompliziert und kaum zu beantworten. Fakt ist alllerdings, dass man in Italien und überall da, wo man traditionell kocht, immer darauf achtet frische Produkte zu benutzen. Nur weil an einem Restaurant „Bella…so und so“ oder „“Ristorante…trallalla steht, bedeutet das nicht gleich, dass am Ende gute, italienische Küche herumkommen muss.
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Die italienische Küche ist nicht bekannt für üppige Fleischspeisen. Auch wenn ein Menü oft über mehrere Stunden geht, hat das das Fleisch, welches man gerne mit Gemüse serviert eigentlich nur ein kurzes Gastspiel.
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Die moderne, italienische Küche kommt mittlerweile mit wenig Komponenten in einem Menü aus. Keine üppigen und zu schweren zugaben. Frisch und leicht, so darf es mittlerweile verarbeitet werden.
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5.0 von 5 SternenKochbuch, echte italienische Küche Die Rezepte sind sehr gut beschrieben, ein nachkochen bereitet keine Probleme. Das Buch habe ich als gebraucht gekauft, in einem topp Zustand. Ist sehr zu empfehlen. Vor 12 Monaten von gustav eberle veröffentlicht
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Italien ist groß und ein Land mit vielen unterschiedlichen klimatischen und geografischen Verhältnissen. Auch die verschiedenen Volksgruppen, die in Italien existieren, beeinflussen die italienische Rezepte Vielfalt nicht unerheblich. Die historische Entwicklung der einzelnen Regionen, Städte oder Orte, brachte verschiedenste kulinarische Spezialitäten hervor, sodass man von einer italienischen Küche im eigentlichen Sinn gar nicht sprechen kann.
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Die Region Latium wird hauptsächlich von der römischen Küche geprägt. Dort schätzt man das kräftige, gehaltvolle Essen. Im Gegensatz zum übrigen Italien werden in der dortigen Küche Öle nur mäßig verwendet. Schweineschmalz, Speck und Eier geben den Gerichten den typischen italienischen Geschmack. Spaghetti alla carbonara sind das beste Beispiel dafür. Auf den Wiesen des Landstrichs wächst von August bis November der Prataiolo, der Wiesenchampignon. Er wird roh in Salate gegeben oder al funghetto mit Knoblauch und Petersilie in der Pfanne gebraten.
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Italienische Rezepte sind meist einfach gehalten. Wichtig ist die Verwendung von guter Pasta in Verbindung mit gutem Olivenöl und etwas Gemüse. Selbst wenn wir Fleisch verarbeiten, was eigentlich nur 2-3 mal pro Woche vor kommt, ist es ausschließlich aus handwerklichen Betriebe mit einer Herkunftsgarantie. Massentierhaltung lehnen wir strikt ab. Täglichen verzehr von Fleisch ebenfalls.
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In Italien gibt es verschiedene bekannte und typisch italienische Digestifs. Während ein frischer, süßer Limoncello eher nach Fisch-Gerichten serviert wird, eignet sich ein italienischer Kräuterbitter wie Fernet Branca, Ramazzotti oder Averna vor allem nach deftigen Gerichten.
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Auch der italienische Grappa, ein Tresterbrand, ist ein beliebter Digestif in Italien. Grappa wird aus vergorenen Pressrückständen bei der Weinherstellung destilliert und muss mindestens 37,5% Alkohol enthalten. Grappa wird in Italien nicht kalt, sondern bei Zimmertemperatur getrunken und passt auch hervorragend zum Espresso oder Kaffee.
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In der italienischen Küche werden vor der Hauptspeise gern Antipasti gereicht, die Gemüse und häufig auch Fleisch oder Fisch enthalten. Bei größeren Menüs wird zunächst mit kalten Antipasti begonnen, darauf folgen warme. Auch Käse ist eine beliebte Spezialität und wird als Vorspeise serviert.
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Bei großen Festen gibt es in der italienischen Küche vier Gänge. Als primi piatti, also zum ersten Hauptgang, wird meist eine kohlenhydratreiche Speise wie Gnocchi oder Pasta serviert, manchmal auch eine Suppe. Als secondi piatti, zum zweiten Hauptgang, gibt es Gerichte mit Fleisch oder Meerestieren.
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Es gibt Rezepte, die können nur vom Himmel kommen. Italiens Küche ist voll davon: unkomplizierte, raffinierte Gerichte, die selig machen. Eine Laudatio in vier Gängen.
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Die Trattoria ist ein kleines italienisches Speiselokal, in dem einfache, echte Gerichte der italienischen Küche angeboten werden. In familiärer Atmosphäre können Sie sich hier wie zu Hause fühlen und dem hektischen Alltag entfliehen.
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Nord und Süditalien unterscheiden sich grundlegend. Im Norden wie etwa der Toskana und grundsätzlich Städten wie Mailand und Verona hegt man ein anderes Modebewusstsein, lebt nach anderen Prinzipien und vor allem kocht man eine andere Küche, als etwa in Kalabrien oder Sizilien. Mehr Butter und Sahne, gehaltvolle Eintöpfe, andere Kochtechniken und andere Zutaten. Im Süden hingegegen, ist sind die italienischen Rezepte traditioneller. Mehr eingemachtes und frisches Gemüse und vor allem viel mehr Olivenöl. Im Süden sagt man, trinkt man Olivenöl wie Wein. Kräftig und reichlich..
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Ein herrliches Buch! Kochbuch, Bildband, Eßkulturführer und Verführer in einem. Wer die mediterrane Küche liebt, wird dieses Buch lieben. Und auch bislang unbekannte Seiten am kulinarischen Italien entdecken. Obwohl einen dieses Buch ganz rasch zum Schwelgen an ferngeglaubte Erinnnerungen der letzten Urlaube in Italien bringt, und man sich einfach von Seite zu Seite treiben lassen kann, offeriert es eine strenge Ordnung nach Regionen von Nord nach Süd, die wiederum jeweils nach Vorspeisen, Erstem und Zweiten Teller, Beilagen und Süßspeisen die Rezepte anordnen. Zusammen mit dem hervorragenden Index findet man sich als Leser hervorragend zurecht, wenn man selbst bestimmte Vorgaben oder Ideen hat, wie das Essen auszusehen hat.Außerdem sind mir bis jetzt alle nachgekochten Rezepte ausnahmslos gelungen und haben toll geschmeckt. Das Buch ist seit fast 2 Jahren in regelmäßigem Gebrauch, sei es für 2 Leute oder für Feste mit vielen Personen.Analog zu einem großen deutschen Nährmittelhersteller kann sich dieses Buch also auch noch mit dem Titel “Mit Gelinggarantie” schmücken.Was ist negativ? Daß der Gräfe und Unzer Verlag den Preis nach ihrem Firmenjubiläum wieder auf DM 98 angehoben hat. Aber dieses Buch ist es allemal wert.Kurzum: Ein äußerst schönes Buch mit hohem praktischem Nutzen für kulinarisch Interessierte, Italienfans und Genießer. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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