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Kräuter In Der Küche 8

kräuter in der küche 8
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Die Verarbeitung von selbst gezüchteten Kräutern fängt schon bei der Ernte an. Die beste Tageszeit dafür ist der Morgen. Melisse, Estragon und Minze werden bodennah abgeschnitten, von Basilikum, Rosmarin oder auch Salbei sollte man die Triebspitzen abschneiden - die Kräuter treiben so wieder nach. Werden nur einzelne Blätter gepflügt, sehen die Pflanzen schnell "zerrupft" aus.Nach der Ernte sollten die Kräuter so schnell wie möglich verarbeitet werden, um das Aroma und die ätherischen Öle zu erhalten. Petersilie und Co einfach unter kaltem Wasser kurz abbrausen, trocken schütteln und weiter verarbeiten. Rosmarinzweige oder Lorbeerblätter werden im Ganzen mit in den Topf gegeben, damit sie beim Kochen ihr Aroma abgeben können. Petersilie, Dill oder auch Schnittlauch werden mit einem Messer, einer Schere oder einem Wiegemesser geschnitten. Dabei sollten sie möglichst nicht zerdrückt oder gequetscht werden, da sie sonst ihr Aroma bereits an das Schneidebrett abgeben. Der Geschmack getrockneter Kräuter wird im Mörser noch intensiver. Trocknen kann man die Kräuter übrigens selbst: Bohnenkraut, Salbei oder Rosmarin zusammenbinden und kopfüber zum Trocknen aufhängen.Frische Kräuter sorgen als Beigabe in Öl- oder Essigflaschen für Extra-Aroma und sind ein schönes Geschenk. Und auch einfrieren lassen sich die meisten Kräuter fertig gehackt in fest geschlossenen Gefrierdosen. So sind sie bis zu einem Jahr haltbar.

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