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Werkbank Küche

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Wir wollten etwas Außergewöhnliches schaffen. Ein zeitloses Produkt, das etwas Alltägliches besonders macht. Ein Produkt, mit dem wir uns identifizieren und Menschen begeistern, die puristisches Design lieben. Ein Produkt ohne großes Drumherum, auf seine Bestimmung reduziert. Einfach und schön. Eine gute Wahl und ein langer Begleiter. Robust, funktional und individuell zugeschnitten. Es sollte ein Arbeitsplatz werden, also haben wir als Vorbild die Werkbank gewählt – seit jeher die Grundlage ordentlichen Handwerks. Diese haben wir für die Ansprüche des Küchenhandwerks umgestaltet. Entstanden ist ein robustes Möbel, das auch dem längsten Kochmarathon standhält. Und das modular aufgebaut jeden Umzug übersteht: Die einzelnen, stabilen Schränke ergeben – in welcher Anordnung auch immer – erneut ein wundervolles Küchen-Unikat. Auf ihr Wesentliches reduziert hält die Werkbank, was sie verspricht. Ein Möbel, das exklusiv für uns gefertigt wird. Handarbeit made in Germany. Außenliegende Beschläge, solide Griffe und Schubladen (bis 75 kg belastbar) geben dieser Küche ihren Werkstattcharakter. Als Oberfläche haben wir eine langlebige Pulverbeschichtung gewählt, die eine nahezu unbegrenzte Farbauswahl ermöglicht.
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Der Koch-Umsteiger Johannes Schreiter arbeitet seit 2,5 Jahren im Frankfurter Restaurant MARGARETE. Jeden Sonntag, wenn sich der Rest des Teams ausruht, kocht er zusammen mit seinem Bruder Joseph, der heute als Industriedesigner tätig ist, eine kleine Karte. Das hat sich mittlerweile etabliert und eine kleine Fan-Gemeinde generiert. Aber nicht nur hier sind die Zwillingsbrüder ein gutes Team. Vor drei Jahren haben die Brüder das Frankfurter Brett erfunden. Hierbei handelt es sich um viel mehr als ein Schneidebrett, sondern vielmehr um die erste „Werkbank“ für die Küche. Die Idee kam, als sie einen anderen Koch dabei beobachten, wie er eine Lebensmittelschale unter ein Schneidebrett klemmte und so viel schneller und sauberer als seine Kollegen arbeiten konnte. Das brachte die Brüder auf die Idee, ein ganzes System bestehend aus Schneidebrett und Schälchen zu entwickeln. Sie nennen selber ihren Weg von der ersten Idee vor drei Jahren bis zur heutigen Entwicklung als „Bootstrapping-Crashkurs deluxe“. Ursprünglich wollte das Gründer-Brüderpaar mit der ganz großen Variante für die Küchenprofis und absoluten Küchenfreaks starten. Erst vor zwei Monaten haben sich dazu entschieden, zusätzlich zwei kleinere Versionen für Hobbyköche via Kickstarter anzubieten. Diese Erweiterung war aus Sicht der beiden Gründer eine goldrichtige Entscheidung, denn in den ersten Stunden bei Kickstarter bezogen sich 80 % der Vorbestellungen auf die kleineren Varianten. 48 Stunden nach Start der Kickstarter-Kampagne konnten die Entrepreneure schon 27.000 EUR einsammeln. Das macht sie zuversichtlich, auch das Fundingziel von 75.000 EUR in den nächsten Wochen zu erreichen. Herausforderungen hatten sie schließlich schon genug zu meistern. Große Hindernisse mussten wir vor allem bei der Produktion meistern: Mal sprang ein Hersteller/Zulieferer ab, in den man eine ungeheure Menge an Entwicklungsarbeit investiert hatte, mal zog ein Hersteller sein Angebot schlicht und ergreifend zurück, weil er sich grob verkalkuliert hatte. Das anfänglich rudimentäres Wissen, was Produktionsweisen und Herstellmöglichkeiten angeht, hat oft zu Sackgassen geführt, aus denen die Brüder erst wieder herausfinden musste. Zum Glück stand ihnen hier die Hochschule für Gestaltung in Offenbach zur Seite, deren Professoren und Lehrbeauftragte ein hohes Maß an Kompetenz aufbrachten. Eine weitere Herausforderung bestand darin, die Kunden von ihrem nicht billigen „Werkzeug“ zu überzeugen. Dafür haben sie mit dem Begriff „Küchenwerkbank“ eine neue Kategorie geschaffen – den Nutzen niederschwellig zu kommunizieren und dabei nicht aus einer Gastro-Ecke zu argumentieren, sondern den Nutzer in der eigenen Küche abzuholen bei seinen täglichen Problemen. Das Kickstarter-Video mussten sie insgesamt 3 mal drehen und sie waren auch insgesamt 3 Mal im Fotostudio. Das Ergebnis kann sich jetzt mehr als sehen lassen. Ich als Frankfurter Bub drücke den beiden Jungs die Daumen. 2
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Auf ihr Wesentliches reduziert hält die Werkbank, was sie verspricht. Ein Möbel, das exklusiv für uns gefertigt wird. Handarbeit made in Germany. Außenliegende Beschläge, solide Griffe und Schubladen (bis 75 kg belastbar) geben dieser Küche ihren Werkstattcharakter. Als Oberfläche haben wir eine langlebige Pulverbeschichtung gewählt, die eine nahezu unbegrenzte Farbauswahl ermöglicht.
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Vor drei Jahren haben die Brüder das Frankfurter Brett erfunden. Hierbei handelt es sich um viel mehr als ein Schneidebrett, sondern vielmehr um die erste „Werkbank“ für die Küche. Die Idee kam, als sie einen anderen Koch dabei beobachten, wie er eine Lebensmittelschale unter ein Schneidebrett klemmte und so viel schneller und sauberer als seine Kollegen arbeiten konnte. Das brachte die Brüder auf die Idee, ein ganzes System bestehend aus Schneidebrett und Schälchen zu entwickeln. Sie nennen selber ihren Weg von der ersten Idee vor drei Jahren bis zur heutigen Entwicklung als „Bootstrapping-Crashkurs deluxe“.
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Es sollte ein Arbeitsplatz werden, also haben wir als Vorbild die Werkbank gewählt – seit jeher die Grundlage ordentlichen Handwerks. Diese haben wir für die Ansprüche des Küchenhandwerks umgestaltet. Entstanden ist ein robustes Möbel, das auch dem längsten Kochmarathon standhält. Und das modular aufgebaut jeden Umzug übersteht: Die einzelnen, stabilen Schränke ergeben – in welcher Anordnung auch immer – erneut ein wundervolles Küchen-Unikat.
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In seinem Buch kritisiert Aicher die gängige Frankfurter Küche, in der auf wenigen Quadratmetern beengt mit dem Gesicht zur Wand gekocht und zubereitet wird. Bei der Gestaltung stehen weniger formale als vielmehr ergonomische Aspekte im Vordergrund, ebenso eine konsequente Ehrlichkeit bei Material und Funktion. Anders gesagt: Die Küche ist kein Objekt zum Anschauen sondern ein Ort zum Arbeiten, an dem tatsächlich gekocht, geredet und gegessen wird. Mit dem sogenannten Butcher Block folgte schließlich eine erste Umsetzung von Aichers Ideen. Komplett aus Holz gefertigt steht dieser als Arbeitstisch frei im Raum und holt den Kochprozess wieder weg von der Wand in das Zentrum der Küche.
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“In Interviews werde ich oft nach meinem Lieblings-Arbeitsgerät in der Küche gefragt. Seit ich das Frankfurter Brett kenne, gibt es nur eine Antwort: Es ist das schönste Schneidebrett, dass ich je gesehen habe. Stark und Professionell, eine Bereicherung für die Küche und eine Erfindung, die Frankfurt in viele Küchen bringen wird.”
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“In Interviews werde ich oft nach meinem Lieblings-Arbeitsgerät in der Küche gefragt. Seit ich das Frankfurter Brett kenne, gibt es nur eine Antwort: Es ist das schönste Schneidebrett, das ich je gesehen habe. Stark und professionell, eine Bereicherung für die Küche und eine Erfindung, die Frankfurt in viele Küchen bringen wird.”
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Sicherlich auch ein nettes Geschenk für Menschen die schon viel haben und den Kick nach neuem suchen. Durchaus vergleichbar mit einem Utensil, einer Outdoortasche oder ähnliches. Der Bezug zur alten Frankfurter Küche ist jedoch irreführend, findet sich an dem Gegenstand keinerlei (!) Bezug zur Architektur. Hier wäre etwas Schützenhilfe von heutigen Meistern der Frankfurter Küche wünschenswert, fragt mal bei 8linden nach, die bauen Frankfurter Küchen aus Metall. Vielleicht haben die Interesse so etwas mit euch weiterzuentwickeln. Ein anderer Ansprechpartner wäre vielleicht die Schreinerei Morgen. (Beide: Nähe Osthafen).
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Der eigentliche Quantensprung gelang jedoch erst einige Jahre später, als Gerd Bulthaup nach dem Tod seines Vaters 1978 die Führung des Unternehmens übernahm. Seine Vorstellung, bulthaup zum Marktführer für designorientierte Küchen zu machen, brachte den begeisterten Architektur- und Designfan schließlich mit dem Gestalter Otl Aicher zusammen. Dieser hatte zuvor schon die Firmenauftritte von Unternehmen wie Lufthansa, Erco oder den Olympischen Sommerspielen in München übernommen. Als ehemaliger Rektor der Hochschule für Gestaltung in Ulm stand er für eine Designkultur, die auf einer betont rationellen und funktionellen Herangehensweise beruhte. Design sollte dabei über den Tellerrand der Formgestaltung hinaus gedacht werden und ebenfalls soziale und ethische Aspekte mit einschließen. Doch als sich Gerd Bulthaup an Aicher wandte, wollte dieser zunächst nichts wissen von der Küchenmarke aus Niederbayern. Dass Aicher in diesen Dingen nicht ganz einfach war, haben auch schon andere Unternehmer erfahren wie einst Jürgen W. Braun, der Geschäftsführer des Türklinkenherstellers FSB. Dieser wurde von Otl Aicher anfangs mit den Worten „Ich bin doch kein Firmenanstreicher!“ vor die Tür gesetzt und gebeten, über sein eigenes Tun nachzudenken. Dass eine Zusammenarbeit aber dennoch zustande kam, ist vor allem der Hartnäckigkeit des Unternehmers zu verdanken. Gerd Bulthaup ging es an dieser Stelle kaum anders. Auch ihm empfahl Aicher zunächst eine kritische Auseinandersetzung mit sich selbst, aus der schließlich die 1992 vorgestellte Studie Die Küche zum Kochen entstand. Dieser programmatische Text bildete eine zu jener Zeit vollkommen neue Betrachtungsweise der Küche und hat die Entwicklung der Küchenbranche bis heute maßgeblich beeinflusst. Die von Aicher eingeführten moralisch-ästhetischen Gestaltungsprinzipien dienten als Leitgedanke für die spätere Entwicklung der Marke bulthaup.
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Mit dem system 25 präsentierte bulthaup 1992 einen weiteres System, das mit seinem modularen Aufbau und einer Vielzahl von Einbauelementen besonders flexibel und anpassbar ist. In Ergänzung mit den Sitzmöbelsystemen korpus und duktus wird die Küche verstärkt zu einem Ort, an dem gegessen, getrunken und kommuniziert wird. Mit der Architektur der Küche wurde das system 25 im Jahr 2000 um die Möglichkeit erweitert, skulpturale Raumlösungen zu schaffen, die einerseits funktional sind und dennoch sympathische Wärme vermitteln. Das 1998 vorgestellte system 20 erweitert schließlich die Küchenwerkbank um weitere rollbare Funktionselemente und reagiert damit auf den gestiegenen Mobilitätsanspruch der heutigen Gesellschaft.

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